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2.3 Point & Figure Analyse

2.3.1 Die besondere Struktur der Zeitskala

       Point & Figure Charts (Abb. 2.3.2) werden auf Papier gezeichnet, das in gleich große Kästchen eingeteilt ist. Auf der Ordinate werden die Kurse abgetragen. Auf der Abszisse fehlt eine Skalierung. Es gilt lediglich die Regel, dass weiter rechts stehende Notierungen zeitlich später liegen als weiter links stehende.
       Die Kursänderungen werden in einem Point & Figure Chart unabhängig von dem Zeitraum aufgezeichnet, in dem sie sich vollziehen. Solange die Kursbewegung in die gleiche Richtung geht, werden die Zeichen (x für Aufwärtsbewegungen, o für Abwärtsbewegungen) über- bzw. untereinander eingetragen. Eine neue Spalte wird immer dann begonnen, wenn sich die Richtung der bisherigen Kursbewegung ändert. Eine Änderung der Richtung der Kursbewegung wird dann angenommen, wenn die Kursbewegungen in die entgegengesetzte Richtung der bisherigen Kursbewegung eine gewisse Mindestgröße erreicht. Das können ein, drei oder fünf Zeichen sein. Entsprechend spricht man von Ein-Punkt-, Drei-Punkt- und Fünf-Punkt-Umkehrcharts, je nach dem, ob ein, drei oder fünf Kurszeichen erforderlich sind, um eine neue Spalte anzufangen. Die von der Chartcraft, Inc. herausgegebenen Charts sind Drei-Punkt-Umkehrcharts, das heißt, dass eine neue Spalte immer dann begonnen wird, wenn drei Kästchen ausgefüllt werden können. Das bedeutet dann auch, dass jede Spalte mindestens drei Zeichen haben muß. Zum Chartieren werden die täglichen Höchst- und Tiefstkurse verwendet. Dabei werden die Höchstkurse auf die jeweilige Darstellungseinheit abgerundet, die Tiefstkurse aufgerundet.

Die von TripleTop verwendete Konstruktion-Elemente eines P&F-Charts können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen:

Aufwärtsbewegung                      

 x

Abwärtsbewegung     

o

Monatskennung    

Ziffern von 1 bis 9 und A, B, C für Oktober bis Dezember

Kästcheneinheit (Skalierung)  

absoluter Wert, z.B. 5 DM (statische Skalierung) 
oder: 
prozentualer Wert, z.B. 1% vom Kurswert (logarithmische Skalierung) 
oder: 
nach Größenklassen festgelegter Wert, z.B. bis zur Kurs höhe von 100DM 1DM pro Kästchen, bis 200DM  2DM...(dynamische Skalierung)

Umkehr (Reversal)

  1, 2, 3,...,n-Kästcheneinheiten

Tabelle 2.3.0: Konstruktions-Elemente der Point & Figure-Charts

                  
       Die zeitliche Struktur der Kursentwicklung wird abgebildet, indem an Stelle eines x oder eines o die Ziffer des Monats dann eingetragen wird, wenn in dem betreffenden Monat die erste Eintragung im Chart erforderlich ist. Die Zahlen eins bis neun bedeuten die Monate Januar bis September; A, B, C werden für Oktober bis Dezember eingesetzt. An der Fußleiste des Charts werden die Jahreszahlen aufgeführt. Ausgehend von dem Kästchen unter dem Tiefstpunkt einer Reihe o oder über dem Höchstpunkt einer Reihe x werden Trendlinien in den Chart eingezeichnet, sogenannte Baisse-Widerstandslinien und Hausse- Unterstützungslinien 1.

Erläuterung der Angaben im Chart:

- Bear-Position bedeutet Baissetendenz,

- Bull-Position bedeutet Haussetendenz.

Abbildung 2.3.1: Beta-Koeffizient [2.2]

siehe Kapitel 6.3
Rn = Ertrag des n-ten Wertpapiers,
I   = Durchschnittlicher Ertrag der im Aktienindex enthaltenen Aktien und

ßn = Steigung der Regressionsgeraden des n-ten Wertpapiers (Beta-Koeffizient).

       Der Beta-Koeffizient mißt die Flatterhaftigkeit (volatility) der Aktie. Ein Beta-Koeffizient über 1 zeigt an, dass die Aktie stärker schwankt als der Aktienindex. Je höher der Beta-Koeffizient ist, desto größer ist die Flatterhaftigkeit. Ein Beta-Koeffizient unter 1 zeigt eine unterdurchschnittliche Flatterhaftigkeit. Je mehr sich der Beta-Koeffizient Null nähert, desto stabiler ist der Kurs.
       Ein beweglicher Durchschnitt über 30 Wochen ist der Durchschnitt z. B. der Donnerstagsschlußkurse (oder anderer Tage) über 30 Wochen. Jeden Donnerstag wird zur Berechnung des Durchschnitts der jüngste Donnerstagskurs hinzugezählt und der Kurs von vor 30 Wochen abgezogen. Der gleitende 30-Wochen-Durchschnitt entspricht etwa der 100-Tage-Linie in einem Bar Chart.
       Das relative Momentum ist der Prozentsatz, um den der aktuelle Preis über (+) oder unter (-) dem 30-Wochen-Durchschnitt liegt. Je nachdem, ob es positiv oder negativ ist, liegt der Kurs über oder unter dem 30-Wochen-Durchschnitt. In Bar Charts erkennt man dies aus der Graphik.
       Das Kursziel gibt an, bis zu welchem Kurs sich die Aufwärts- oder Abwärtsbewegung wahrscheinlich fortsetzen wird. Im vorliegenden Chart (Abb. 2.3.2) haben wir eine Haussetendenz, und der Kurs wird entsprechend der Prognose bis auf 68 € steigen.

2.3.2 Die logarithmische Skalierung von Point & Figure Charts

      Auch den Betrachter von Point & Figure Charts interessiert weniger, ob der Kurs um 5 oder 10 Punkte gestiegen ist, sondern ihn interessiert, bei welchem Niveau des Kurses der Kurs um 5 oder 10 Punkte gestiegen ist, also die prozentuale Kurssteigerung. s Daher empfiehlt sich auch bei Point & Figure Charts eine logarithmische Skalierung. Überdies hat die logarithmische Darstellung, wie wir bei Bar Charts bereits gesehen haben, den Vorteil, dass im Falle von Kapitalerhöhungen nicht der gesamte Chart verändert werden muß, sondern dass man nur die Skala zu verschieben braucht.

Abbildung 2.3.2: Beispiel eines Point & Figure Charts. Triple Top

      Nun beruht aber die Einfachheit eines Point & Figure Charts gerade darauf, dass ein Kästchen eine ganz bestimmte Punktzahl bedeutet. Um einen Kompromiß zwischen der Einfachheit der Konstruktion des Charts und dem Erfordernis einer logarithmischen Darstellung zu schließen, variiert man den Bedeutungsgehalt eines Kästchens je nach Kurshöhe. In dem als Beispiel abgebildeten Chart der Chartcraft, Inc. sehen Sie, dass für Kurse über 20 ein Kästchen einen halben Kurspunkt bedeutet (Abb. 2.3.1). Die Chartcraft Corporation verwendet folgende Skala:

Preis der Aktie in US-$ 1 Kästchen = x-Kurspunkte
0 - 5 1/4 Punkt
5,5 - 20 1/2 Punkt
21 - 100 1 Punkt
102 und darüber 2 Punkte

Tabelle 2.3.1: Kursskala für die Piont & Figure-Analyse

      Für amerikanische Aktien, die sich vorwiegend im Bereich zwischen 15 und 60 Dollar bewegen, ist dies eine hinreichend genaue Annäherung an eine logarithmische Skala. Für japanische Aktien, deren Kurse sich eher zwischen 1 DM und 10 DM bewegen und für deutsche Aktien, deren Kurse sich eher zwischen 100 DM und 1000 DM bewegen, ist diese Annäherung aber nicht ausreichend. Bildet man zwischen den Logarithmen der Numeri von 100 bis 1000 gleiche Abstände und ermittelt man die diesen Abständen entsprechenden Differenzen der Numeri, so kommt man zu dem Ergebnis, dass es sich empfiehlt, den Bedeutungsgehalt eines Kästchens in vier Bereiche innerhalb einer Zehnerpotenz aufzuteilen. Dies ist in Tabelle 2.3.2 dargestellt.

lg Numerus Differenzen
von Spalte (2)
Differenz: 5 1 Kästchen = x Punkte
(1) (2) (3) (4) (5)

3.00
2.95
2.90
2.85
2.80

1000
891
794
708
631

109
97
86
77
69
21
19
17
15
14
20

2.75
2.70
2.65
2.60
2.55
2.50

562
501
447
398
355
316
69
61
54
49
43
39
34
14
12
11
10
9
8
7
10
2.45
2.40
2.35
2.30
2.25
2.20
2.15
282
251
224
200
178
159
141
34
31
27
24
22
19
18
15

7
6
5
5
4
4
4
3

5
2.10
2.05
2.00

126
112
100
15
14
12
~3
3
2
2

Tabelle 2.3.2: Punktgehalt eines Kästchen eines Point & Figure Chart bei Rundung der Abstände der Numeri
auf Einheiten, die näherungsweise gleiche Abstände der Logarithmen abbilden.

Abhängig von der Wahl der Kästcheneinheit ist das zeitliche Ziel des Anlegers. Verfolgt er eine langfristige Strategie, wird er die Kästcheneinheit großzügiger bemessen. Hierdurch werden relativ selten Kauf- bzw. Verkaufssignale geliefert. Entsprechend feiner sollte der Anleger die Kästcheneinheit wählen, wenn ein kurzfristiges Trading angestrebt wird.

Die folgende Tabelle der Firma TripleTop gibt einen Überblick über mögliche Anlage-Fristigkeiten und deren entsprechende, prozentuale Kästcheneinheit.

Kästcheneinheit

Kurs

Langfrist

Normal

Kurzfrist

Trader

100

2

1

0,5

0,25

200

4

2

1,0

0,50

500

10

5

2,5

1,25

1000

20

10

5,0

2,50

 

2% Regel

1% Regel

0,5% Regel

0,25% Regel

Tabelle: Prozentuale Skalierung nach TripleTop

Für denjenigen  Anleger, der nicht auf eine Computerunterstützung zurückgreifen kann, und darauf angewiesen ist, den Chart per Hand zu zeichnen, stellt die prozentuale Einteilung der Kursskala einen unverhältnismäßig großen Arbeitsaufwand dar, denn die Kursskala ändert sich ja kontinuierlich. Als Lösung bietet sich eine stufenweise Einteilung an, die in nachstehender Tabelle dargestellt ist.

In Tabelle 2.3.3 ist der Bedeutungsgehalt eines Kästchens über drei Zehnerpotenzen hinweg dargestellt.

Punktbereich 1 Kästchen = x Punkte
Zahl der Kästchen
1,0 - 1,4
1,4 - 2,9
2,9 - 6,0
6,0 - 10
0,02
0,05
0,1
0,2
20
30
31
20
10 - 14
14 - 29
29 - 60
60 - 100
0,2
0,5
1
2
20
30
31
20
100 - 140
140 - 290
290 - 600
600 - 1000
2
5
10
20
20
30
31
20

Tabelle 2.3.3: Skala für Point & Figure Charts

      In Abb. 2.3.3 wird am Beispiel EM.TV die Einteilung der logarithmische Skala aufgezeigt. Die hier verwendete Einteilung ist eine 5%-ige logarithmische Darstellung. Je nach Darstellungszeitraum (hier 5000 Tage) wird auch die logarithmische Unterteilung angepasst.

Abbildung 2.3.3: Logarithmische Einteilung der Kursskala am Beispiel von EM.TV. Triple Top

2.3.3 Beispiel für die Chartkonstruktion

Die Chartkonstruktion eines Drei-Punkt-Umkehrcharts sei an einem Beispiel erörtert.
Wir haben folgende Kursreihe:

Datum
Hoch
Tief
Charteintragung
29.5
55
52
-
30.5
53
51
O 55 54 53 52 51
1.6
53
52
-
2.6
52
51
-
3.6
52
48
6 bei 50
O bei 49 48
6.6
53
50
X 49 50 51 52 53
7.6
53
49
O 52 51 50 49
8.6
50
47
O 48 47
9.6
55
53
X 48 49 50 51 52 53 54 55
10.6
62
52
X 56 57 58 59 60 62
13.6
63
61
-
14.6
68
65
X 64 66 68
15.6
65
63
-

Tabelle 2.3.4: Daten des Beispiel einer P&F-Chartierung

      Am 29.5. machen wir zunächst noch keine Eintragung, da wir den Kurs des Vortages noch nicht haben und daher nicht wissen, ob der Kurs gestiegen oder gesunken ist. Am 30.5. sehen wir, dass die Kursbewegung abwärts geht. Wir tragen nun von 55 bis 51 Kreise in den Chart ein. Die Chartierregel sagt: Wenn die letzte Eintragung ein "o" war, betrachte das Tief des nächsten Tages. Wenn es niedriger liegt, so trage bis zum Tief "o" ein und beachte das Tageshoch nicht. Wenn das Tief nicht gesunken ist, so betrachte das Hoch des Tages und prüfe, ob der höchste Kurs des Tages drei Punkte oder mehr über dem letzten Tief liegt. Wenn ja, so beginne eine neue Spalte oberhalb des letzten Tiefs und trage Kreuze bis zum höchsten Kurs ein. Wenn die letzte Charteintragung ein "x" war, so richte das Augenmerk auf das Tageshoch. Liegt es höher als die letzte Eintragung, so trage bis zum Hoch "x" ein und schenke dem Tief keine Beachtung. Wenn die Aktie nicht gestiegen ist, so prüfe, ob das Tief mindestens drei Punkte niedriger war als das letzte Hoch und trage Kreise bis zum tiefsten Kurs ein.
       Am 1. 6. war das Tief um einen Punkt höher als es der letzten Eintragung bei 51 entspricht. Wir haben somit eine Umkehr der Kursbewegung und orientieren uns am Tageshoch. Dieses liegt bei 53. Da 53 aber nur zwei Punkte über 51 liegt, ist die Bedingung für einen Drei-Punkt-Umkehrchart noch nicht erfüllt, und wir machen keine Eintragung.
       Auch am 2.6. haben wir keinen Grund für eine Eintragung.
       Am 3.6. haben wir ein Tief von 48. Wir müßten also bei 50 einen Kreis zeichnen. Da aber inzwischen der Monat Juni begonnen hat, zeichnen wir bei 50 eine 6 und bei 49 einen Kreis.
       Am 6.6. haben wir ein Tief von 50, das über dem letzten Tief liegt, also eine Trendumkehr. Da das Hoch bei 53 liegt, ist die Bedingung für einen Drei-Punkt-Umkehrchart erfüllt. Wir beginnen eine neue Spalte, in der wir die Aufwärtsbewegung durch mehrere "x" kennzeichnen. Die neue Spalte beginnt einen Punkt über der letzten Eintragung eines Kreises, also bei 49 und geht bis 53.
       Am 7.6. ist das Hoch wieder 53, das Tief aber 49, also 4 Punkte niedriger. Wir zeichnen "o" in die Kästchen von 52 (einen Punkt unter dem letzten Höchstkurs) bis 49.
       Am 8.6. sinkt der Tiefstkurs auf 47, was die Eintragung von zwei weiteren Kreisen veranlaßt.
       Am 9.6. haben wir einen Kurssprung nach oben bis 55. Wir beginnen demzufolge bei 48 eine neue x-Spalte.
       Am 10.6. setzt sich die Aufwärtsbewegung bis 62 fort und wir kommen in einen neuen Bereich der Skala, bei der zwei Punkte r ein Zeichen bedeuten.
       Am 13.6. haben wir den Höchstkurs von 63. Dies ist zwar höher als 62, aber nur um einen Punkt, und wir runden auf 62 ab, da wir nach der neuen Skala die nächste Eintragung erst bei 64 machen könnten (s. Rundungsregel S. 31).
       Am 14.6. haben wir eine weitere Aufwärtsbewegung bis 68, die wir durch Eintragen von 3 "x" kennzeichnen.
       Am 15.6. haben wir eine Abwärtsbewegung bis 63. Die Abwärtsbewegung macht fünf Punkte aus, aber nur 21/2 Kreise. Diese werden auf zwei Kreise abgerundet, und es ist somit kein Grund für den Beginn einer o-Spalte gegeben, da wir eine neue Spalte nur beginnen würden, wenn wir mindestens drei Zeichen eintragen könnten.

Der resultierende Chart hat folgendes Aussehen:

Abbildung 2.3.2: Beispiel für Point & Figure Chartieren.

2.3.4 Warum Point & Figure Charts?

       Die Darstellung von Zeitreihen als Point & Figure Charts ist keine neue Erfindung. Sie wurde irgendwann in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gemacht. Die Darstellungsweise beschränkte sich auf den Aktienmarkt. Das beruht nicht darauf, dass sie für andere Bereiche nicht geeignet wäre, sondern vielmehr darauf, dass sie von Statistikern bis heute nicht zur Kenntnis genommen worden ist. Gegenüber der konventionellen Darstellung von Zeitreihen mit einer Zeitachse hat die Point & Figure Technik folgende Vorteile:
      1. Kursbewegungen über längere Zeiträume können auf weniger Platz dargestellt werden als bei Verwendung einer Zeitachse. Das resultiert daraus, dass man für Zeiten, in denen keine Kursbewegungen stattfinden, keine Eintragungen macht, und dass man in Zeiten, in denen sich die Kurse nur in einer Richtung bewegen, nur eine Spalte braucht.
       2. Point & Figure Charts haben den Vorteil, dass Perioden, in denen heftige Bewegungen stattfinden, ausführlich dargestellt werden, unter Umständen ausführlicher als in einer Graphik mit Zeitachse, bei der, wie in Langzeitcharts, die Darstellungseinheit der Zeitskala eine großen Zeitraum umfaßt. Andererseits spart man Eintragungen in Zeiten, in denen keine Kursbewegungen stattfinden. dass lange Zeit keine Kursbewegungen stattgefunden haben, ersieht man in einem Point & Figure Chart daraus, dass Monatseintragungen direkt aufeinanderfolgen, evtl. bestimmte Monatseintragungen sogar fehlen. Folgt z. B. auf eine 6 ein B, so heißt das, dass von Juni bis Oktober keine Kursbewegung stattgefunden hat.
       3. Bei Point & Figure Charts erfolgt keine Eintragung, wenn der Kurs sich nicht um die kleinste im Chart dargestellte Einheit geändert hat. Das spart Platz und Arbeit für kleinere Kursbewegungen, die als unerheblich erachtet werden.
       4. Eine subjektive Interpretation der Formationen, die im folgenden erörtert werden, ist im Gegensatz zu Bar Charts weder nötig noch möglich. Ein Nachteil der Point & Figure Charts ist, dass es keine sinnvolle Möglichkeit gibt, die zu einer Kursbewegung gehörenden Umsätze darzustellen.

Vgl. z.B. Schneeweiß, Hans: Ökonometrie; 3. Auflage; Würzburg-Wien 1978, S. 44. 
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