1.1 VEGA, Don Josef de la: Die Verwirrung der Verwirrungen. Vier Dialoge über die Börse in Amsterdam. Übersetzt und eingeleitet von Pringsheim, Otto. Breslau 1919 (Amsterdam 1688).

1.2 LEBECK, Warren W. : The Origins of Future Markets. In: The Handbook of Financial Futures. Hrsg.: ROTHSTEIN, Nancy H., McGraw Hill, New York 1984, S. 9-22, S. 20.

2.1 Labuszewski, John; Sinquefield, Jeanne Cairnes: Inside the Commodity Option Markets. New York u.a. 1985, S. 103.

3.1 Vgl. auch: Börsengesetz vom 22.Juni 1896 (RGBl. S.157) in der Fassung vom 11.Juli 1989 (BGBl. I S.1412-16) oder Arbeitsgruppe "Optionsgeschäft": Das börsenmäßige Optionsgeschäft. Neueste Auflage.

3.2 Bei Kombinationen müssen auch die im Intervall zwischen Minimum- und Maximumpreis liegenden Ausübungskurse berücksichtigt werden, da der größte anzunehmende Verlust (worst case) u.U. an solchen Punkten vorkommt.

3.3 Die Ermittlung theoretischer Optionspreise wird in Kapitel VIII und IX beschrieben. Der Einfachheit halber wurde der theoretische Optionspreis nach Black/Scholes ermittelt: Volatilität (250 Tage) = 0,3154, Laufzeit vom 3.6.1991 bis 20.9.1991, Zinssatz 8,15 % p.a.

3.4 § 24 Börsenordnung der Deutschen Terminbörse. In: Zbb 1/90, S. 36.

3.5 Die Formeln des DTB-Informationshandbuchs erfüllen diese Bedingung jedoch nicht! Zur Frage der Sicherung des wirtschaftlichen Werts des Optionsrechts bei Dividendenzahlungen, Bezugsrechten und sonstigen Kapitalveränderungen bei der Gesellschaft, deren Aktien Gegenstand der Option sind, vgl.: Welcker, Johannes: Wandelobligationen. In: ZbF. 20. Jg. (1968), S. 798-838 und Welcker/Thomas: Finanzanalyse. München 1981, S.41. Die Sicherung des wirtschaftlichen Wertes gegen Kapitalveränderungen ist vor allem bei Optionsscheinen mit längerer Laufzeit von Bedeutung.

3.6 Die Regelung bei einer Zusammenlegung von Aktien und einer Einziehung von Aktien sollte u.E. identisch sein! Dadurch, daß sich bei einer Zusammenlegung der Basispreis und die Kontraktgröße nicht ändern, verdoppelt sich schlagartig der Wert der Optionen. § 24 Abs.3 der Börsenordnung und Handelsbedingungen der DTB vom 20.11.1989 in der Fassung vom 23.01.1990 (Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, 2.Jg. (1990), S.33-43: ZBB-Dokumentation) ist somit nicht sachgerecht.

3.7 § 5 Börsenordnung für die Deutsche Terminbörse. In: ZBB 1/90, S. 33.

3.8 Vgl. Wertpapier-Mitteilungen VI. Jg. Nr.19 v. 11.5.1991, S. 304.

3.9 Vgl. Wertpapier-Mitteilungen VI. Jg. Nr.30 v. 28.7.1990, S.350.

3.10 So auch BLÜMICH; FALK: Kommentar zum Einkommensteuergesetz. § 23, Zi.30. HERRMANN/HEUER/RAUPACH: Kommentar zum Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz. § 23, Zi.51. Zur steuerlichen Behandlung weiterer verwandter Tatbestände vgl. Wertpapier-Mitteilungen VI Nr.13 v. 30.3.1991, S.211.

5.1 Sie geht m. W. zurück auf Moser, James: Die Lehre von den Zeitgeschäften und deren Combinationen. Berlin 1875. Weitere Darstellungen: Bronzin, Vinzenz: Theorie der Prämiengeschäfte. Leipzig und Wien 1908. Arnold, Hans: Risikentransformation - Finanzierungsinstrumente und Finanzierungsinstitute als Institutionen zur Transformation von Unsicherheitsstrukturen. Diss., Saarbrücken 1964. Schmidt, Hartmut: Wertpapierbörsen. In: Schmidt, Hartmut; Schurig, Matthias; Welcker, Johannes: Bank- und Börsenwesen. Bd. I. Struktur und Leistungsangebot. Hrsg.: Bitz, Michael. München 1981. Welcker, Johannes: Technische Analyse. Die Methoden der Technischen Aktienanalyse mit Chart-Übungen. 5. überarbeitete und erweiterte Aufl., Zürich 1988.

6.1 Wir folgen hier der Darstellung von Kruizenga, Richard J.: Introduction to the Option Contract. In: The Random Character of Stock Market Prices. Ed.: Cootner, Paul H. 1967 (1964), S. 337-391.

6.2 bull = Haussier, bear = Baissier.